Träume der Nacht
Meine Träume der Nacht -
vom seichten kühlen Winde verweht,
hinaus getragen -
über wilde Wildblumenwiesen und Hügel ...
gefallen in tiefe dunkle Täler.
Aufgefangen und aufgeblüht -
in all meinen dunklen Träumen ...
Hell leuchtend meine Gedanken -
an Dich sind,
wenn wir vom seichten kühlen Winde,
über die Wildblumenwiesen fliegen,
wenn wir über die hohen Hügel schauen
und die tiefen Täler blicken ...
In den wir unsere Herzen,
voller Liebe erblicken.
Vom seichten kühlen Winde verweht ...
meine Träume der Nacht.
(Reiner Prigge)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen