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Dienstag, 6. November 2018

Gedichte Sammlung aus 2018 von Reiner Prigge

Ozean der Liebe
Weit geöffnet Du vor mir liegst,
ich voller Ehrfurcht vor Dir knie im
Ozean der Liebe.
Sehnsuchtsvoll und dürstend
ich zu Dir schau.
Du feucht und duftend
vor mir liegst …
Der feine Sand
wie eine feuchte Haut erscheint,
über die meine Hände sanft gleiten.
Meine Finger sich in kleine Hügel eingraben
und zärtlich über ihre Spitzen gleiten …
Eine Perle, die sich mir entgegen streckt
von meinen dürstenden Blicken erweckt,
um liebevoll und sanft
geküsst und berührt zu werden.
Seichte Wellen über den feinen Sand,
als seien es Wellen der Leidenschaft,
die über die zarte feuchte Haut gleiten,
als seien es Wellen der Gänsehaut.
Voller Ehrfurcht ich vor Dir knie …
leidenschaftlich geküsst …
die Perle im
Ozean der Liebe.
Sanft meine Hände durch den
feuchten zarten Sand streicht.
Meine Finger sich in ihr
voller Leidenschaft eingraben …
Sanft und zärtlich berührt,
die Perle im Ozean.


                  (Reiner Prigge)
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Wo ist das Meer geblieben ?
Welches ich so sehr liebe …
Warum bist Du gegangen ?
Als ich Dich suchte …
Mit tränenden Augen schaute ich Dir nach
und geblieben ist  mir Dein Duft.
Meine Erinnerung an Dich
voller Herzklopfen ist
und Dich tief voller Geborgenheit
in meinen Herzen spüre.
Sehnsuchtsvoll meine Blicke Dir folgen
und ich Dich voller Sanftheit spüre …
Ich das Salz auf meinen Lippen spüre,
als sei es ein Kuss auf Deiner Haut.
Ich den Wind auf meiner Haut spüre,
als sei es eine zärtliche Berührung von Dir …
Meine Blicke sehnsuchtsvoll ,Dir nachschauen …
Blicke  - die voller Funkeln  und smaragdgrün
zu mir schauen,
als sei es ein liebevolles Lächeln  von Dir.
Perlen auf meiner Haut - salzig und voller Liebe.
Meine Blicke hoffnungsvoll zu Dir schauen …
um Dich wieder zu berühren.
Meine Liebe und mein Traum,
die Seele meines Herzens ….
Wo ist das Meer geblieben …

                                 (Reiner Prigge)
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Muschelzeit  …

Weich gebettet liegst Du im Sonnenlicht,
im feinen körnigen Sandbett.
Feine Sandkörner
wie Schweißperlen auf Dir liegen,
Geschlossen ... eng umschlungen,
als sei es eine liebevolle Umarmung.
Gedanken …
sie werden zu Dir fliegen …
in einer funkelnden Abendsternen Nacht.
Ich werde Deine Wärme,
an meiner Wange spüren
Deinen Herzschlag hören und fühlen,
wenn meine Hand auf
Deiner Brust federleicht liegt.
Dein Atem wird wie ein sanfter Windhauch
durch meine Ohren stürmen.
Flügel werden uns wachsen
und wir werden fliegen …
Meine Gedanken
Dich in dieser Nacht umarmen,
Geborgen und Schützend
in meinen Armen.
Zärtlich berührt ...
Eng umschlungen ...
Sanft geküsst …
Leidenschaftlich geliebt …
In dieser funkelnden Abendsternen Nacht.
Aufgewacht
Traum erloschen
Eng umschlungen …
Muschelzeit

                        (Reiner Prigge)
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Gefangen in Erinnerungen

Wie eine kleine Insel
liegst Du in meinen Tränen.
Ich spürte Deinen Atem
und lag geborgen in Deinen Armen.
Meine Erinnerungen voller Sehnsucht
nach Deinen sanften und zärtlichen Berührungen.
Sanft streichelten mich Deine Sandkörner
und der kühle Wind schmeichelte meine Haut.
Salzig und doch so Rein die Luft,
als sei es eine liebevolle Umarmung.
Berührt und gestreichelt vom
Wind des Westens
und liebevolle Gedanken vom
Wind des Ostens.
Kühl Du Dich anfühlst mit dem
Wind des Nordens
und so Herzerwärmend Du bist mit dem
Wind des Südens.
Sehnsuchtsvoll
meine Gefühle
zu meiner kleinen Insel sind,
wenn ich nur an Dich denke.
Liebevoll all Deine Berührungen sind,
Sanft all Deine Töne sind und mich immer wieder voller
Zärtlichkeit berühren.
Gefangen und Geborgen in
Deinen Armen.
Meine kleine Insel
meine Liebe
Amrum.

                              (Reiner Prigge)
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Meine Liebe Amrum
Die wunderschöne Nordsee
sanft und voller Leidenschaft,
mal zärtlich und mal Rau.
In der Liebe sie so stürmisch sein kann
und doch so sanft und liebevoll berührt.
Eine Insel, die man liebt,
als läge man in ihren Armen,
voller Geborgenheit …
berührt vom Winde,
gestreichelt vom feinen Sand
und behütet von grünen Bäumen.
Sehnsuchtsvoll und mein Herz klopft ….
Amrum
meine Liebe,
bald sind wir wieder Eins.

                               ( Reiner Prigge)
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Die Dunkelheit
Die Tage werden kürzer,
die Nächte werden länger
und die Dunkelheit
raubt den Tag das Licht.
Sonnendurchflutete Gedanken
werden von der Dunkelheit genommen,
die den Tag trübe und trist erscheinen lassen.
Die Dunkelheit
niemals das Licht und die Liebe
unseres Herzens nimmt.
Im Herzen immer ein Licht,
voller Buntheit und Liebe,
niemals mit Angst
in unseren Gedanken begleitet ist.
Gedanken, die der Nacht
die Dunkelheit rauben
und sie mit wärmenden
Licht der Geborgenheit
der Liebe des Herzens
uns erfüllen.
Die Dunkelheit
voller Positivität sein kann,
wenn wir das Licht der Liebe
in unseren Herzen erkennen.
Unsere Gedanken mit der ganzen
Schönheit und Buntheit
der Liebe uns durch
die Dunkelheit
begleiten.

                         (Reiner Prigge)